Preisgericht wählt 10 Büros aus

Die erste Entscheidung im freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb BUGA Heilbronn 2019 ist gefallen: 10 Büros hat das Preisgericht in einer ersten Sitzung am Freitag in die zweite Wettbewerbsphase geschickt. Die Juroren hatten 22 eingereichte Gestaltungsvorschläge zu den Daueranlagen in der neuen Stadtlandschaft und der Gartenschauausstellung im Jahr 2019 zu beurteilen. Bis zur endgültigen Entscheidung im Mai bleibt das Verfahren nichtöffentlich.

Für die Teilnehmer der zweiten Wettbewerbsphase heißt es, die konzeptionellen Ideen weiter zu entwickeln, die Bearbeitungstiefe und die Aussageschärfe der Planungen zu erhöhen. Ende Mai wird das Preisgericht in seiner zweiten Sitzung die optimierten Entwurfskonzepte erneut bewerten und über die Zuerkennung von Preisen und Anerkennungen entscheiden. Im Anschluss werden die Wettbewerbsbeiträge in einer umfassenden Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung wird der Ansatzpunkt für die Fortsetzung der Bürgerbeteiligung zur Bundesgartenschau Heilbronn 2019 sein.

Zur Vorsitzenden des Preisgerichts wählte das Gremium die renommierte Münchner Landschaftsarchitektin, Professorin Donata Valentien (Fachpreisrichterin). Weitere stimmberechtigte Mitglieder des Preisgerichts sind:

Fachpreisrichter

Hans-Peter Barz (Leiter Grünflächenamt Stadt Heilbronn)

Frans Boots (Landschaftsarchitekt aus Amsterdam)

Bürgermeister Wilfried Hajek

Professorin Ariane Röntz (Landschaftsarchitektin aus Berlin)

Professor Günther Vogt (Landschaftsarchitekt aus Zürich)

Sachpreisrichter

Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach (Aufsichtsratsvorsitzender BUGA Heilbronn 2019 GmbH)

Stadträtin Helga Drauz-Oertel

Stadträtin Sibylle Mösse-Hagen

Stadtrat Nico Weinmann

Jochen Sandner (Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau GmbH)

18.01.2011 12:15 Uhr